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Ein Bauernbub wollte die Welt verändern.

 

Im Echter Verlag ist im August 2017 das Buch erschienen::

Vitus Heller - Ein vergessener Kämpfer für Gerechtigkeit und Frieden

Darin erinnert Helmut Försch an diesen Würzburger Bürger. 

Vitus Heller (1882-1956) war ein für viele unangenehmer Zeitgenosse - unangenehm für diejenigen, die sich zu Korruption, Ausbeutung, Faschismus und Militarismus hingezogen fühlten hingezogen fühlten und der sich mit schier unbeugsamen Willen für Gerechtigkeit einsetzte.

Vehement vertrat er einen christlichen Sozialismus, dem er mit einer Parteigründung und er Zeitschrift "Das Neue Volk" während der Weimarer Republik eine unüberhörbare Stimme verlieh. Im dritten reich geriet er ins Visier der Nationalsozialisten  und war zeitweise in Dachau inhaftiert.. Nach 1945  stand heller vor dem Nichts. Seine für manch einen unbequeme politische Präsenz wurde möglichst klein gehalten.. Doch blieb er zeit seines Lebens ein Kämpfer für Menschlichkeit, Nächstenliebe, Gerechtigkeit und Frieden.

In unserer Zeit, in der Egoismus, Gier und Fremdenfeindlichkeit überhandnehmen, ist Vitus heller, wie Mutter Te4resa und Felix Fechenbach ein Vorbild für unsere Bürger du vor allem für die Jugend.