Meine Bücher

Helmut Försch: "Vitus Heller - Vergessener Kämpfer für Gerechtigkeit und Frieden"
Echter Verlag Würzburg 2017  216 S.

Ein Bauernbub wollte die Welt verändern.  Aus seinem leben und seinen Erfahrungen heraus entwickelte er den ernsthaften Versuch  eines christlichen Sozialismus.  Dabei stützte er sich auf Thomas v. Aquin, Franziskus, Leo Xiii und Pius Xi.. Auch die Arbeiterführer und Wissenschaftler wie Adolf Kolping, , Emmanuel v. Ketteler,, Franz Hitze und Heinrich Pesch standen dabei Pate. 

 

Helmut Försch: "Mein Würzburg"  Erinnerungen an die Jahre 1928 - 1950
Echter-Verlag Würzburg 2011  144 S.

In diesem Rückblick auf seine Kindheit und Jugend in den 30er Jahren erzählt er von der unbeschwerten Zeit vor dem 2. Weltkrieg, die drohende Gefährdung durch die Nazi-Ideologie in Schule und Jungvolk, aber auch von der Nachkriegszeit mit hunger, Besatzung, Armut und ersten Zeichen des kommenden "Wirtschaftswunder.

 

 

Helmut Försch, Rudolf Studtrucker und Heiner Weppert hatten die Idee, zu diesem Büchlein.
"Wäßte no, damals" mit Zeichnungen von Rudi und Texten von Helmut.
Erschienen beim "Freundeskreis Geschichtswerkstatt" Würzburg 2003  114 S.

 Drei Würzburger Lausbuben erinnerten sich im Rentenalter an damals, als sie noch Kinder waren.

 

 

"Jüdischer Weinhandel in Würzburg"  Eine Begegnung mit der Vergangenheit. Heft 3 2014
Ein Heft der "Geschichtswerkstatt im Verschönerungsverein Würzburg   55 Seiten

Helmut Försch hat recherchiert über die große Bedeutung des jüdischen Weinhandels in und für Würzburg.  Dabei hat er sich  auf die Suche gemacht, nach dem Schicksal dieser Familien unter dem Holocaust. Mit dabei auch ein Blick in die Weinkeller, interessante Funde, die "Stolpersteine", die beginnende Würzburger Erinnerungskultur und die Begegnung Besuchern, die  überlebten oder rechtzeitig emigrieren konnten.